Ruhe und Frieden

Ein Ort der inneren Ruhe gibt uns die Möglichkeit, gute Entscheidungen zu treffen.
Täglich haben wir die Wahl, aus welchen Quellen wir leben: Frieden oder Sorge? Liebe oder Furcht?
Oftmals ist diese Entscheidung nicht bewusst und wohlüberlegt, zumal sich Umstände sehr schnell ändern können, aber der Heilige Geist ist unser Beistand und Berater, der den neuen Menschen in uns stärkt und uns auf kommende Dinge vorbereitet.

 

Ruhe und Frieden sind Gottes Geschenke an uns. Wir können und müssen sie uns nicht erarbeiten. Wir sollten nur bemüht sein, sie nicht zu verlassen oder zu verlieren.

 

Deswegen ist es eine gute Idee, das Verbleiben in Gottes Frieden einzuüben, so lange es uns leicht fällt, und damit nicht bis zur nächsten Krise zu warten. Am besten machen wir dies zu einem Teil der persönlichen Gebetszeit und formulieren ein Gebet, das uns dann auch durch harte Zeiten tragen kann, z.B.:

„Du bist der Friedefürst, du schenkst mir deinen Frieden!
Nicht wie die Welt ihn gibt, sondern deinen himmlischen Frieden.
Ich empfange dieses Geschenk des Friedens und mein Herz kann still werden in dir!“
(Jes. 9,5; Joh. 14, 27)

 

 

Und in diesem Frieden verbleibend warten wir auf das Reden Gottes – fragen Ihn:
-> wie siehst du meine Situation?
-> wie willst du dich mir in dieser Situation offenbaren?
-> was willst du tun und wie kann ich mit dir zusammenarbeiten?

 

 

In diesem Dialog treten wir heraus aus dem Krisenmodus und der Konfrontation mit dem Feind und erwarten Gottes Perspektive und Versorgung. Wir verlassen die Sorgen und negative Gedanken und tauschen sie gegen Gottes Verheißungen. Ist das nicht wunderbar?

 

-          Wir haben immer Zugang zu Gottes Ruhe und Frieden.

 

-          Gott sorgt für uns, wir vertrauen ihm.

 

-          Gott redet mit uns und gibt uns seine Perspektive.

 

-          Gott hat uns erwählt, wir haben immer die Wahl, uns für seine Wahrheit zu entscheiden.

 

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